Tag Archiv für Professionalisierung

Call for Papers für Professionstagung in Frankfurt

Call for Papers:

Tagung „Funktionen des Professionsbegriffs“ am 5./6. Oktober 2017 am Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Organisation: Claudia Scheid (Bern), Gina Atzeni (München), Christiane Schnell (Frankfurt a. M.)

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Professionen – Professionalität – Professionalisierung

Tagung:

Außerordentliche Tagung der Sektion Professionssoziologie (der Deutschen Gesellschaft für Soziologie) am Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main zu dem Thema: „Professionen – Professionalität – Professionalisierung. Zur Aktualität und theoretischen Substanz der professionssoziologischen Debatte“, Zeit: 25. -26. Juni 2015, Ort: Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt/Main, Organisation: Christiane Schnell und Gina Atzeni

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Einführung in das Werk Ulrich Oevermanns

Buchveröffentlichung:

GARZ, DETLEF; RAVEN, UWE (Hg.) (2015): Theorie der Lebenspraxis. Einführung in das Werk Ulrich Oevermanns. Wiesbaden: Springer VS, ISBN 978-3-658-07308-4, € 17,99

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Fallrekonstruktive Soziale Arbeit

Buchveröffentlichung:

Kraimer, Klaus (2014): Fallrekonstruktive Soziale Arbeit. Ansätze, Methoden, Optionen. Einführung mit Glossar und Bibliografie. Klaus Münstermann Verlag, 118 Seiten, Preis: 17,95 EUR, ISBN 978-3-943084-28-3

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Einfluss der Öffentlichkeit auf die Wissenschaft

Forschungsprojekt: „Professionalisierungs- und Deprofessionalisierungsprozesse im Verhältnis der Wissenschaft zur Medienöffentlichkeit seit 1970“

Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und politischer Öffentlichkeit ist von einem gegenseitigen Kampf um Autonomie geprägt. Wissenschaft zielt auf die methodische Geltungsüberprüfung von Wissen, die politische Öffentlichkeit hingegen zielt auf die Klärung und Bewertung politisch relevanter Entwicklungen. In Konflikte geraten beide Praxisformen häufig dann, wenn wissenschaftliche Entwicklungen ethische oder politische Interessen berühren oder wenn die Praxis der Wissenschaft Vorgaben macht. Das Projekt nutzt die „revidierte Professionalisierungstheorie“ (Ulrich Oevermann et al.), um dieses problematische Verhältnis auf der Ebene des konkreten Handelns von Wissenschaftlern und Journalisten zu untersuchen. Das Projekt untersucht typische Handlungsprobleme beider Berufe im Kontext des Strukturwandels der Öffentlichkeit in den USA und Deutschland seit 1970: Inwiefern fördert etwa die Selbstinszenierungslogik des Fernsehens Tendenzen einer Deprofessionalisierung? Vier Forschungsfelder und ihre öffentliche Rezeption werden untersucht: Astrophysik, Stammzellenforschung, Islamwissenschaft und Psychotraumatologie. Als Material dienen Interviews und historische Dokumente, die mit den methodischen Verfahren der Objektiven Hermeneutik (Sequenzanalyse) ausgewertet werden.

Das Projekt wird gefördert von der Volkswagenstiftung und wird durchgeführt am Seminar für Zeitgeschichte der Universität Tübingen und im Department of History der University of California, Los Angeles (UCLA). Projektleiter sind PD Dr. Andreas Franzmann und PD Dr. Axel Jansen.

Internetseite des Forschungsprojekts

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